Stellen Sie sich die ersten Web-Developer vor 100 Jahren vor

Um Ihnen unsere Begeisterung für Ruby on Rails zu erklären, laden wir Sie ein zu einer Zeitreise: Das erste Automobil von Carl Benz war eine Sensation. Zusammengeschraubt aus einem Motor und einer Kutsche, holperte das erste motorisierte Gefährt über badisches Kopfsteinpflaster. Ein paar lachende Kinder werden dem knatternden Ding hinterher gelaufen sein, die Alten werden die Köpfe geschüttelt haben, doch einige haben ganz genau hingeschaut.

Immer mehr Automobilbauer bauten immer neue, größere, schnellere Automobile. Was alle außer Motor und Rädern gemeinsam hatten: es waren Einzelstücke, jedes von Grund auf neu ausgedacht und gebaut. Kein Wunder also, dass die ersten Automobilisten neben Geld auch Mut aufbringen mussten. Nicht selten endete eine Fahrt im Straßengraben. Erst die Serienproduktion machte das Auto zuverlässig, und Henry Ford machte es für jedermann erschwinglich. In seiner Fabrik lief das Modell T vom Band, gefertigt aus vorgefertigten Baugruppen. An diesem Baugruppen-Prinzip hat sich bis heute nichts geändert, außer dass es viel mehr Varianten gibt.

Sie werden die Parallelen zur Entwicklung von Computern und Software schnell entdeckt haben: erster Computer groß wie eine Schrankwand, Kopfschütteln, Bill Gates, Windows, Apple, iPhone ...

Ruby on Rails: eine Philosophie, ein Framework, eine Community

Was daran spannend ist, ist die einfache Erkenntnis, dass Software-Entwicklung nicht immer bei Null beginnen muss. So wie ein Benz lässt sich jede noch so komplexe Software-Lösung aus vorgefertigten Baugruppen individuell entwickeln, egal ob Cabrio oder Sattelschlepper. Software kann also individuell, dennoch schnell und günstig „gebaut“ werden.

Ruby on Rails ist in diesem Sinne ein großes Lager von Baugruppen für jeden gewünschten Zweck: Content-Management, Log-in, E-Mail-Versand, Messenger, Online-Shop, User-Interface und vieles mehr. Was schon im Framework ist, muss nicht aufwendig neu entwickelt werden. „Don't repeat yourself“, lautet die Ruby on Rails-Philosophie.

Das Ruby on Rails-Framework ist quelloffen: Jeder kann alles nicht nur nutzen, sondern auch verstehen und für eigene Anforderungen optimieren. Ruby on Rails ist, wie beispielsweise auch Linux, Open Source

Ruby on Rails ist eine Gemeinschaft: Wer etwas nimmt, einen Fehler endeckt, verbessert oder etwas Fehlendes neu entwickelt, gibt es der Gemeinschaft zurück. Das heißt: Jedes Einzelteil unterliegt unzählig vielen Qualitätstests und wird ständig optimiert. Es gibt mittlerweise kaum einen Wunsch, für den die Ruby on Rails-Community keine Lösung entwickelt hat.

Fragen zu Ruby on Rails? Fragen Sie ikusei!

Wenn Sie uns bis hierher gefolgt sind, dann verstehen Sie jetzt bestimmt, warum wir auf Ruby on Rails setzen. Und Sie sind vielleicht schon überzeugt, warum „RoR“ auch für Ihr Projekt die richtige Entscheidung ist.

Dank Ruby on Rails können Sie komplexe Projekt in einem Bruchteil der sonst üblichen Zeit umsetzen. Sie erhalten eine individuelle Lösung, deren Einzelteile aktuell und praxiserprobt sind. Und sie erhalten vollen Zugriff auf den Quellcode.

Falls Ihnen also zukünftig jemand weis machen will, Ihre Anforderungen und Ihr Budget seien unrealistisch, das „ginge nicht“, Ihr Projekt sei nicht umsetzbar. Glauben Sie es nicht, bevor Sie nicht einen Ruby on Rails-Experten gefragt haben.

Falls Sie bisher keinen Ruby on Rails-Experten kannten - jetzt kennen Sie einen: die ikusei.
Und wann dürfen wir Sie kennen lernen?